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Es war im Jahre 1844 – damals zählte die Evangelische Kirchengemeinde Seligenstadt nur 136 Gemeindeglieder und man traf sich alle zwei Wochen im Saal des Gasthauses „Zum Goldenen Faß“ (damals Freihofstraße), um hier Gottesdienst zu feiern. Aus heutiger Sicht erstaunlich ist es, dass diese kleine Gemeinde den Mut hatte, mit Unterstützung des Gustav-Adolf-Vereins eine eigene Kirche zu bauen. Bereits 1847 wurde sie eingeweiht. Aber erst nach 1945 stieg die Zahl der Gemeindeglieder stark an.

Heute liegt sie bei ca. 5000, verteilt sich auf ein recht großes Gemeindegebiet, das von Froschhausen über die Kernstadt Seligenstadt und Klein-Welzheim bis nach Mainflingen und Zellhausen reicht. Bis zum Jahr 1988 verfügte die Gemeinde außer der Kirche und dem angebauten Gemeindesaal nur über zeitweilig angemietet Räume. 1988 konnten wir das Gemeindezentrum in der Jahnstraße in Betrieb nehmen, 1994 das Gemeindehaus in Froschhausen einweihen. Seit dem Jahr 2000 gibt es auch ein Gemeindehaus für Mainhausen. Lebendige Gemeindearbeit braucht Räume – für Gottesdienste und Feste, für Erwachsenen- und Kindergruppen.

Bis 1999 hieß die Gemeinde „Evangelische Kirchengemeinde Seligenstadt“. Um aber auch im Namen deutlich zu machen, dass die Seligenstädter und Mainhäuser evangelischen Christinnen und Christen zusammengehören, wurde die Gemeinde Ende 1999 in „Evangelische Kirchengemeinde Seligenstadt und Mainhausen“ umbenannt.

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